Tag des Einbruchschutzes: täglich mehr als 400 Einbruchsdelikte in Deutschland. So lässt sich das eigene Zuhause schützen!

Aufklärung: unwahrscheinlich
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das alte Sprichwort gilt beim Einbruchschutz umso mehr, denn ist der Schaden erst einmal da, ist der Ärger meist groß. Häufig bleibt bei den Betroffenen mehr zurück, als nur ein mulmiges Gefühl. Manche sehen keinen anderen Ausweg, als in eine neue Wohnung zu ziehen. Doch auch für diejenigen, die von diesen Folgen verschont bleiben, ist der materielle Schaden groß und eine Aufklärung des Verbrechens unwahrscheinlich: Nur in 16,9 Prozent der Fälle werden die Schuldigen gefunden und zur Rechenschaft gezogen.

Gute Neuigkeiten: Sinkende Einbruchszahlen im Vergleich zu 2015
Die gute Neuigkeit: Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Kriminalstatistik fast 16.000 Wohnungseinbruchsdelikte weniger, ein Minus von 9,5 Prozent. Ebenfalls erfreulich: Der Anteil der gescheiterten Einbruchsversuche ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. In 44,3 Prozent der Fälle mussten die Einbrecher unverrichteter Dinge wieder abziehen und das Eigentum der Bewohner blieb unangetastet. In vielen Fällen spielten hier ein sinnvoller Einbruchschutz und eine durchdachte Sicherung der Wohnung oder des Hauses eine ausschlaggebende Rolle. Dauert ein Einbruchsversuch zu lange oder besteht erhöhte Gefahr, entdeckt zu werden, suchen sich Einbrecher lieber ein anderes Objekt. Experten sind sich einig: Der beste Schutz vor Einbrechern ist es, den ungebetenen Besuchern das Eindringen so schwer wie möglich zu machen.

Schwachstellen gezielt absichern
Bereits mit wenig Aufwand lassen sich viele Ansatzpunkte für Einbrecher erkennen und beseitigen. Sind Fenster und Türen stabil genug, um einen Einbruchsversuch abzuwenden oder zumindest zu verzögern? Sind die Schlösser auf dem neusten Stand oder wäre hier dringend ein Austausch gegen aktuelle Modelle angeraten? Gibt es tote Winkel, die besser ausgeleuchtet und gesichert werden müssten? Viele kritische Punkte lassen sich auch von Laien feststellen und mit entsprechenden Maßnahmen, wie zum Beispiel mit zusätzlichen Lampen, stabilen Sicherheitsriegeln oder einbruchshemmenden Rollläden, schnell optimieren.

Umfassender Schutz mit einer smarten Alarmanlage
Die mechanische Sicherung ist das Fundament eines sinnvollen Einbruchschutzes, eine verlässliche Alarmanlage komplettiert das Sicherheitskonzept. Wer mit der Zeit geht, setzt auf ein smartes Modell, das nicht nur lokal per Alarmsirene, sondern weltweit per SMS, E-Mail oder Push-Nachricht auf dem Smartphone warnt. Die Smart-Home-Technik ist bereits weit fortgeschritten und meist flexibel und kostengünstig einsetzbar. Ein Paradebeispiel dafür liefert die Aachener devolo AG: Mit Home Control bieten sie diverse Bausteine an, aus denen sich Nutzer ihre ganz individuelle Alarmanlage zusammenstellen können. Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte sowie eine Alarmsirene bilden den Grundstock. Zur Abschreckung lässt sich zudem in wenigen Minuten eine wirkungsvolle Anwesenheitssimulation mittels der smarten Schalt- und Messsteckdosen sowie daran angeschlossenen Lampen erstellen. So kommen Einbrecher erst gar nicht auf die Idee, das Haus oder die Wohnung könnte verlassen sein.

Quelle für statistische Daten in dieser Pressemeldung: PKS Bundeskriminalamt, Berichtsjahr 2016, Version 1.0

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